Gedichte

 

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Du und ich

Jetzt sitz ich hier und bin kaputt
Marcel meint’ immer „Wat mutt dat mutt!“
Doch ich freue mich so, den ganzen Tag,
Weil ich dich unglaublich mag.

Ich könnt jetzt schlafen in deinem Arm
Da wäre mir jetzt so schön warm.
Zusammen mit dir, nur wir zwei
Das wäre toll, „Yay yay yay!“

Ich fühl mich wohl, die ganze Zeit,
Nicht nur zu besond’rer Gegebenheit.
Das einzig wicht’ge in der Welt,
Bist Du mein Schatz, nein nein kein Geld.

In die Sterne schau’n mit dir allein
Sie sind alle ach so klein...
Und doch so schön würden sie sein.

Bei rotem Sonnenschein
So ganz mit dir allein
Genau das, das soll jetzt sein!

Es ist einfach eine schöne Qual
Sie erfüllt mich jedes Mal,
Jede Sekunde, jede Stunde, jeden Tag,
Du bist die, die ich mag!

Peter ist schuld, Peter ist schuld!
Wozu hat man denn diese Geduld?
Um auf die schönsten Momente warten zu können
Ohne sie auch nur anfangs zu vergönnen.

Ich weiß wie du, ich liebe dich,
Du weißt wie ich, du liebst mich.
Und das spür ich jeden Meter.
Danke Peter! DANKE Peter!

 (ich)

Oktober 06 

 

Das Gedicht ist geschrieben Nachdem sich endlich alle Wehklagen gelegt hatten und ich mein Schatz gefunden hatte. wir lernten uns bei einem Programmierkurs in der Schule (richtig) kennen - gesehen hatten wir uns natürlich vorher schon - dieser wurde von Peter geleitet. Nur durch ihn haben wir uns gefunden. Bis heute hat sich noch nichts an unserer Liebe geändet. Manchmal muss man vergangenes einfach fallen lassen, um neues zu entdecken!

16.5.08 13:28
 


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