Gedichte

 

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Unbeschreiblich

Nicht nur hier - auch dort,
kann ein Tag so viel verändern,
Zuhause... draußen im Ort,
oder sogar in entferntesten Ländern.

Ein Treffen, ein Telefonat,
Eine Feier, ein Fest,
Nur ist's einfach so verdammt hart,
Wenn's dich nicht mehr los lässt.

Ein Wirrwarr entsteht,
doch dir ist eins klar,
sowahr es doch geht,
wär es so wunderbar.

Dein Herz fängt an zu schlagen!
Du fängst an über Bauchweh zu klagen!

Doch du kannst nichts dafür tun,
du bist einfach hilflos,
"Was mache ich nun?
Ich will jetzt nicht los!"

Die Hoffnung liegt fern,
Doch ganz weg ist sie nicht.
Man kann doch nur lern'
Aus so 'nem Gedicht.

Sie wird dir gegeben,
durch Unwissenheit...
Du musst mit ihr Leben,
Auch mit der Traurigkeit.

Es ist kein Spiel,
es ist kein Rennen!
Alle spielen es viel,
Doch keiner kann's kennen.

(ich)

Februar 06

 

Das Gedicht habe ich damals für die Person geschrieben, in die ich verliebt war. Das Problem war, dass sich kurz davor in der Liebe sehr viele Dinge ereignet hatten, die alle nicht sehr gut für mich ausgingen, sodass ich ziemlich verzweifelt war.

Zum Zeitpunkt des Gedichts hatte sich die Lage jedoch ein wenig entspannt, sodass ich auch einige positive Gedanken fassen konnte. Letztendlich war jedoch auch dies damals ein Fehlgriff...


16.5.08 12:44


Turnier verloren

So still, so still, wie lange her,

so wars bist jetzt, schon lang nich mehr.

Der eine isset ganz selten,

der andere denkt über die Welten.

 

Einer atmete schwer,

der andre atmet nicht,

„Warum?“ sagt er,

„Ich kann es nicht!“

 

Einem von beiden geht’s sichtlich schlecht,

Er fragt sich: „Isset dem andren Recht?“

Oder sitzt er nur da und sagt sich „Oh man…

Warum weiß ich, was ne N/A alles kann?“

 

Der eine am Verzweifeln, noch Physik machen muss,

der andere im Internet surft, ganz ohne Verdruss.

So still, so still, wie lange her?

Ich sage nur: „Ich kann nicht mehr!“

 

(ich)

Mai 06

 

Also das Gedicht ist diesmal was ganz anderes. Ich saß an meinem Rechner und mein "Kollege"/Freund neben mir an meinem 2. Rechner. Ich hatte mir... sagen wir aus Spaß aus seinem ICQ eine Nummer von seiner Onlinefreundin "stibitzt" und ebenfalls mit ihr gechattet, und einige Sachen richtig gestellt, die er ihr falsch erzählt hat. Deswegen war es halt ziemlich still für ne lange Zeit, weil er das nicht fassen konnte, als ich ihm das erzählte, und ziemlich... überrascht war. Zudem war meine persönliche Lage noch immer nicht viel besser, was im letzten Vers zum Ausdruck kommen sollte.

16.5.08 13:06


Du und ich

Jetzt sitz ich hier und bin kaputt
Marcel meint’ immer „Wat mutt dat mutt!“
Doch ich freue mich so, den ganzen Tag,
Weil ich dich unglaublich mag.

Ich könnt jetzt schlafen in deinem Arm
Da wäre mir jetzt so schön warm.
Zusammen mit dir, nur wir zwei
Das wäre toll, „Yay yay yay!“

Ich fühl mich wohl, die ganze Zeit,
Nicht nur zu besond’rer Gegebenheit.
Das einzig wicht’ge in der Welt,
Bist Du mein Schatz, nein nein kein Geld.

In die Sterne schau’n mit dir allein
Sie sind alle ach so klein...
Und doch so schön würden sie sein.

Bei rotem Sonnenschein
So ganz mit dir allein
Genau das, das soll jetzt sein!

Es ist einfach eine schöne Qual
Sie erfüllt mich jedes Mal,
Jede Sekunde, jede Stunde, jeden Tag,
Du bist die, die ich mag!

Peter ist schuld, Peter ist schuld!
Wozu hat man denn diese Geduld?
Um auf die schönsten Momente warten zu können
Ohne sie auch nur anfangs zu vergönnen.

Ich weiß wie du, ich liebe dich,
Du weißt wie ich, du liebst mich.
Und das spür ich jeden Meter.
Danke Peter! DANKE Peter!

 (ich)

Oktober 06 

 

Das Gedicht ist geschrieben Nachdem sich endlich alle Wehklagen gelegt hatten und ich mein Schatz gefunden hatte. wir lernten uns bei einem Programmierkurs in der Schule (richtig) kennen - gesehen hatten wir uns natürlich vorher schon - dieser wurde von Peter geleitet. Nur durch ihn haben wir uns gefunden. Bis heute hat sich noch nichts an unserer Liebe geändet. Manchmal muss man vergangenes einfach fallen lassen, um neues zu entdecken!

16.5.08 13:28


Ich hasse dich dafür,

dass du meine Erinnerungen weckst,

dass du glaubst,

dass man eine verlorene Liebe

einfach so wegsteckt.

Ich Hasse dich dafür,

dass mein Leben ohne dich sinnlos wär,

Ich hasse dich dafür,

dass du mir solche Schmerzen zufügst.

Ich hasse dich dafür,

dass du wenn du mir sagst,

du Liebst mich nicht mehr,

mich nicht anlügst.

Ich hasse dich Dafür,

Dass dir mein Herz gehört.

Ich hasse dich dafür,

dass diese Tatsache

mich innerlich zerstört.

Ich hasse dich dafür,

dass du immer wieder von neuem

über meine Gefühle siegst.

Aber am allermeisten hasse ich Mich selbst,

weil Ich der Mensch bin,

der Dich liebt...

(K.S.)

Oktober 06

Dieses Gedicht hat eine Freundin von mir geschrieben, weil sie in jemanden verliebt war, der... sagen wir... Ein- und Ausgang mit der weiblichen Bevölkerung der Welt hat. Doch sie konnte ihn einfach nich loslassen, und versuchte einfach Frust abzubauen. Ich denke dieses Gedicht half ihr dabei.

16.5.08 13:33





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